Unheimliche Phänomene – An was erinnert uns das bloß…!?

von | Mai 28, 2021 | Allgemein | 0 Kommentare

Es ist keine zwei Wochen her, da stieß ich auf youtube auf eine Dokumentation über Bruno Gröning. Bitte nicht erschrecken! Bleib, es wird wirklich spannend! Es kommt mir vor, als sei es eine Ewigkeit her, so viel ist seitdem passiert. Ich zog mir den Dreiteiler nacheinander rein, sowas kenne ich von mir überhaupt nicht! Aber ich hatte gar keine andere Wahl, so sehr war ich ergriffen und beseelt von der Energie, die durch diese Dokumentation zu mir und in mich hinein floss.

Was ich ganz vergessen hatte und woran mich eine liebe Freundin erinnerte: Bereits vor etwa zwei Jahren hatte mich eine andere Freundin auf Bruno Gröning aufmerksam gemacht. Plötzlich erinnerte ich mich wieder, wie das damals war: Ich suchte im Internet nach dem Namen, fand Fotos eines sehr modern aussehenden Mannes und dazu die Schlagwörter „Wunderheiler“ und „Herford“. Das reichte mir, um sofort zu sagen: „Ahja. Alles klar! Und tschüß!“ Dann las ich noch ein paar Überschriften bei google, wo vor „Bruno Gröning Sekten“ gewarnt wurde und wusste, dass mich das ganz sicher nicht weiter interessieren würde! Apropos Sekten: An was erinnert uns das bloß…!?

Und damit war Bruno Gröning erst mal wieder völlig aus meinem Feld verschwunden. Bis vor etwa zwei Wochen. Da stand sie plötzlich da. Bei youtube. Die Dokumentation mit dem Namen „Das Phänomen Bruno Gröning“. Seitdem lese und höre ich, was ich nur finden kann. Wobei ich auch immer wieder Pausen brauche, denn es ist viel, was hier transportiert wird. Und es betrifft viele verschiedene Ebenen.

Bruno Gröning hat zu seiner Zeit tausende von Menschen von ihrem teils schweren Leid geheilt. Ohne Diagnosen zu stellen, ohne die Menschen körperlich überhaupt zu berühren. Allein seine Präsenz und seine Ansprache reichten aus. Bei den legendären Ereignissen am Traberhof in den 50er Jahren waren bis zu 30.000 Menschen auf einmal anwesend. Es gibt mittlerweile über 15.000 dokumentierte Heilberichte. Er machte unter anderem Lahme gehend und Blinde sehend. An wen erinnert uns das bloß….!?

Das eine, das ich so beeindruckend und faszinierend finde, ist seine Beweisführung, zu was der menschliche Geist imstande ist, wenn man weiß, wie man seine geistige Kraft maximal bündelt. Darauf wies er auch immer wieder hin, dass es darum geht, dass man seinen Geist wieder auf das Gute ausrichtet und jeden bösen Gedanken im Vorfeld erkennt und nicht in sich eindringen lässt. Gröning selbst nannte es auch „Glauben und Vertrauen in Gott“.

Übrigens lag ihm jeglicher Kult um seine Person absolut fern. Es war genau das, was er nicht wollte und er wurde nie müde, zu sagen, dass die Menschen nicht ihm, sondern sich selbst und Gott danken sollten. Er selbst sei nur ein kleines Werkzeug des Herrn. Welch eine Demut! Überhaupt war er ein ganz bescheidener Mensch, der sich auf gar keinen Fall mit seiner Gabe bereichern wollte. Es gibt Berichte, wo Menschen aus Dankbarkeit Geld für ihn sammelten. Er nahm das Geld an sich und schenkte es einem armen Mütterchen. An wen erinnert uns das bloß…!?

Ebenso interessant finde ich, wie sehr Gröning von der deutschen Justiz und den Medien bekämpft wurde. Ihm wurde vorgeworfen, gegen das Heilpraktikergesetz zu verstoßen. Und das, obwohl er weder Diagnosen stellte, keinerlei Manipulationen an den Menschen vornahm, noch Geld für seine Dienste bekam. Ich meine, das muss man sich mal vorstellen: Da ist also einer, der es schafft, tausende von Menschen auf einfachste Weise gesund zu machen – und dann wird ihm verboten, dies zu tun!? Es schien also keinerlei Interesse an der Volksgesundheit zu bestehen, sondern vielmehr ein Interesse daran, dass das Volk eben nicht gesundete? An was erinnert uns das bloß….!?

Ich halte es für keinen Zufall, dass mir die Energie und Lehre von diesem wundervollen Menschen jetzt begegnet. Und ich habe das in meinem kleinen Umfeld natürlich schon fleißig gestreut und mit großer Freude festgestellt, dass auch viel andere sehr ergriffen und berührt davon sind. Wenngleich ich zugeben muss, dass ich es sehr schade finde, dass ich nicht bereits vor zwei Jahren tiefer darin eingetaucht bin. Es hätte mir vermutlich sehr geholfen, durch diese teils schwere Coronazeit zu kommen. Aber – auch das weiß ich mittlerweile aus Erfahrung – nichts passiert ohne Grund. Auch das wird seinen Sinn gehabt haben und wenn er sich mir heute noch nicht erschließt, dann vielleicht morgen.

Ich werde in Zukunft mit Sicherheit sehr viel mehr über meine Erkenntnisse berichten, die ich in der Auseinandersetzung mit Bruno Grönings Lehre gewinne. Noch bin ich ein absoluter Neuling, was etwas sehr Schönes hat, weil alles noch ganz rein und frei ist und weil seine Lehre auch genau dies bedeutet: Diese Reinheit des Geistes, diese absolute Befreiung von jeglichen Dogmen. Es geht um die Kraft des gebündelten Geistes und um die Kraft der gebündelten Liebe Gottes. Es geht darum, den Funken Gottes in uns wieder zu spüren und zu einem lodernden Feuer der Liebe zu machen, das Funken sprüht. Gerade jetzt, in diesen Zeiten, brauchen wir das so, so sehr.

Als Foto für diesen Beitrag habe ich ein Bild aus unserem Zauberwald gewählt. Wir sehen dort ein paar kleine Mupfis auf Moos. Wie man unschwer erkennt, kann ich die kleinen „Mupfis“ nicht botanisch benennen. Ich weiß auch nicht, wie Moos aufgebaut ist. Ich weiß nur, dass Moos eines der ältesten Gewächse der Welt ist und dass es ein hervorragender Transporteur und Speicher für Wasser ist.

Worauf ich mit diesem Foto hinweisen möchte: Es gibt so viel, das wir nicht wissen und das wir doch als selbstverständlich hinnehmen. Niemand würde sich vor den kleinen Mupfis gruseln, nur weil er nicht weiß, um was es sich handelt. Niemand würde sich vor Moos gruseln, nur weil er nicht weiß, wie es aufgebaut ist und wie seine Zellstruktur unter dem Mikroskop aussieht. Die meisten Menschen können sich ja noch nicht mal ihre eigene Zeugung inklusive Mitose und Meiose erklären. Das ist schon auch ein bisschen lustig, wenn wir mal ehrlich sind und dann noch mal gucken, wie klug wir uns doch mitunter vorkommen.

Wie wäre es, wenn wir uns dem Unerklärlichen, dem Unbegreiflichen wieder mehr öffneten, ohne es gleich als esoterische Kacke, Scharlatanerie oder Geschwurbel abzutun? Wie wäre es, wenn wir die Grenzen unseres Verstandes wieder als das erkennen, was sie sind? Als Grenzen, hinter denen sich das unendliche Land der Wahrheit erst eröffnet.

Wie wäre es, wenn wir wieder anfingen, die großen Wunder der liebenden Schöpfung im ganz Kleinen zu suchen und zu finden? Apropos klein: Es gibt einen Vortrag von Bruno Gröning, wo er über Ameisen spricht. Doch dazu ein ander Mal mehr….

Wer immer sich angesprochen fühlt, dem sei die oben genannte Dokumentation wärmstens ans Herz gelegt. Wenn man einmal dabei ist, findet alles Weitere – wie von Geisterhand geführt, haha – zu einem.

Auf das Leben, das einfach göttlich ist!

Melanie Kaltenbach

PS: Wenn du mir zu diesem speziellen Thema schreiben magst, weil du dazu vielleicht auch schon Erfahrungen gemacht hast, dann freue ich mich sehr über deine Mail an melkaltenbach@icloud.com

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