Wunder Leben! Warum wir alle unseren Platz haben

Wunder Leben!

Heute vor 48 Jahren kam ich auf diese Welt.

Aus dem Leib meiner Mutter, in dem ich aus einer Verschmelzung zwischen meiner Mutter und meinem Vater zu einem lebensfähigen Menschen heran gereift bin.

Ein jeder, der jemals auf dieser Welt lebte und lebt, ist so entstanden.

Uns verbindet allesamt dasselbe Wunder.

Das Wunder Leben!

Welch ein Wunder ist es, überhaupt als Mensch geboren zu sein!?

Welch ein Wunder ist der Mensch als solcher, dass er bei einem Zusammentreffen von Mann und Frau neues Leben erzeugen kann?

Welch ein Wunder ist es, dass im Mann Samen angelegt ist und in der Frau die Eizellen, die beide Träger all der Informationen sind, die es für die Kreation eines neuen Menschen braucht?

Es steckt so viel Wunder hier drin, all das ist ein Wunder.

Und welch ein Wunder ist es, dass dieses neue Leben im Akt der Verschmelzung von Mann und Frau entsteht?

Was geschieht da?

Ein Same – na gut, manchmal auch zwei, haha! – der stärkste, der schnellste, der beste, der, mit der „reinsten“ Information, die es für ein neues Leben braucht – dringt in eine Eizelle (oder auch zwei) ein, die bei der Frau zu der Zeit entstand, während sie selber Mensch wurde.

Wann beginnt Leben?

Und wo?

Und wann hört es auf?

 

Unser gemeinsamer Weltschmerz

Und das, was uns alle – als gesamtes Weltkollektiv – so schmerzt ist, dass wir um diese Bruder- und Schwesternschaft wissen. Alle Seelen wissen als Seele, dass sie miteinander verbunden sind.

Und wir verhalten uns aber nicht so, wie es diesem Wissen unserer Seele entsprechen würde. 

Dabei ist unsere Sehnsucht danach, unsere Verbundenheit zu leben, so unendlich groß und es ist das, was schmerzt, dass wir sie nicht leben.

Alles, was wir jemand anderem antun, tun wir uns selbst an.

Denn niemand will von sich aus seinem Bruder oder seiner Schwester etwas Böses.

Wie könnte das sein, wenn man doch als Seele weiß, dass man aus derselben Mutter kommt, dass ein jeder von uns dieselbe Mutter hat, die Erde!?

Kämpfen wir um die Ressourcen unserer Mutter?

Hat die Erde irgend jemanden mehr lieb, als jemand anderen?

Es ist alles da, es ist auch für dich genug da.

 

Es ist genug für alle da!

Du brauchst es nur zu nehmen.

Warum nimmst du nicht?

Wer hat dir gesagt, dass du irgend jemand anderem etwas wegnehmen könntest, wenn du selbst zugreifst und dich an dem bedienst, was du brauchst?

Wer hat dir gesagt, dass dir irgend jemand etwas wegnehmen könnte?

Es ist genug für alle da.

Was kannst du nehmen, was da ist an Leben?

Wo stehst du vor diesem reichen Buffet und schaust nicht mal hin, was es alles gibt?

So viele von uns leben für zwei, was unsere Energie betrifft. 

Aber was unsere Fülle angeht, da leben wir nur halb.

Das ist die Diskrepanz, die da ist.

Seinen ganz eigenen Platz im Leben einnehmen.

Das ist der kollektive Auftrag für die Neue Zeit.

Für jeden einzelnen und damit für alle.

 

Legt die Waffen nieder!

Seinen eigenen Platz in seinem Leben eingenommen haben heißt:

Nicht mehr um diesen Platz zu kämpfen.

Weil es sinnlos ist.

Weil es diesen Platz für dich, nur für dich, gibt.

Und weil ein jeder seinen eigenen Platz hat.

Wenn also ein jeder Mensch auf dieser Welt seinen Platz im Leben eingenommen hat – jeder – wer wird dann noch kämpfen?

Wenn also ein jeder Mensch auf dieser Welt seinen eigenen Platz im Leben eingenommen hat und ein jeder Mensch erkennt: Wir alle sind Geschwister, wir alle sind aus derselben Mutter – wir alle haben denselben Geburtstag – außerhalb jeder Zeit – wie könnte unsere gemeinsame Geburtstagsfeier dann aussehen? 

Heute?

Jeden Tag…?

Wie?

Happy Birthday everybody und

Let’s create go(o)d vibes!

 

Melanie Kaltenbach

3 Antworten auf „Wunder Leben! Warum wir alle unseren Platz haben“

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