Wenn man vor lauter Bäumen den Wald nicht sieht…

…ist es manchmal ratsam, in einen Wald voller Bäume zu gehen.

Denn kaum etwas anderes bringt uns so sehr zur Ruhe und wieder in Kontakt mit uns selbst, wie die Natur.

Ich selbst hatte das große Glück, dass mein Vater ein sehr Natur verbundener Mensch war und zudem im Wald arbeitete. So fuhren wir fast jedes Wochenende in irgendeinen Wald und spazierten mitten durch, anstatt auf den Wegen. Wir suchten nach den Spuren von Rehen und Wildschweinen, stiegen auf Hochsitze und lauschten leise der uns umgebenden Ruhe.

Auch heute liebe und brauche ich den Wald. Ich liebe es, im Sommer barfuß über den mal warmen, mal kalten, mal trockenen, mal glitschigen Waldboden zu laufen und jeden Schritt bewusst zu tun und mich zu “erden” und wieder verbunden zu fühlen. Ich liebe das Geräusch des Windes durch die Blätter und das Zwitschern der Vögel. Manchmal ist es jedoch so still, dass man gar nichts hört. Gar nichts! Dann wird die Stille “laut”. Ein ungewohntes Gefühl in dieser Welt, mal gar nichts zu hören. Keinen Wind, kein Rauschen, keine Vögel, keine Autos… einfach nur die totale allumfassende Stille.

Die Naturvölker wissen seit jeher um die Heilkraft der Natur. Aber nun beschäftigt sich auch die Wissenschaft damit. An dieser Stelle möchte auf das Buch “Der Biophilia-Effekt” von Clemens G. Arvey hinweisen.

Hier der Trailer zum Buch:
https://www.youtube.com/watch?v=I8OQMUuf6xQ

Und!? Wann warst Du zum letzten Mal im Wald und hast Dich mit Stille und Ruhe aufgetankt?
Ist schon eine ganze Weile her? Na dann man los!

Viel Freude wünscht Dir

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2 Comments

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