Die Mär von DER Berufung

Sie ist in aller Munde: Die Berufung. Kaum einer weiß allerdings, wie man sie findet und wenn man sie gefunden hat, wie man von ihr leben soll. Und genau hier liegt meiner Meinung nach der Fehler.

 

Uns wird suggeriert, dass sie in einem einzigen Tätigkeitsfeld zu finden sei. Etwas, das wir fortan ohne Unterlass und im never ending Flow tun können und in dem es dann nichts mehr gibt, das wir vielleicht auch nur ein bisschen blöd finden. Buchhaltung, zum Beispiel. Oder Diskussionen mit Mitarbeitern, Geschäftspartnern und Lieferanten. Wenn man die Berufung gefunden hat – so das allgemeine Bild – dann ist man fortan nur noch glücklich und reich. Bis ans Ende seiner Tage.

Ich halte dieses Bild für gefährlich, denn es lässt viele Menschen an sich selbst verzweifeln, weil sie so sehr versuchen, dieses künstlich konstruierte Bild nach der EINEN Berufung endlich für sich zu finden.

Insbesondere hochfrequente Menschen können von der damit verbundenen Problematik mehr als ein Liedchen singen! Schließlich haben die meisten von ihnen unzählige verschiedene Interessen und können sich für vieles begeistern und meinen nun, sie müssten sich für eine einzige Sache entscheiden, damit sie endlich mal “richtig” sind.

Ich glaube, dass es sich mit der Berufung ganz anders verhält. Ich glaube, dass es viel weniger um einen bestimmten Beruf oder eine bestimmte Tätigkeit, sondern dass es vielmehr um eine Qualität geht, und zwar die eigene Seelenqualität, die in allem spürbar ist, was wir tun.

 

Deine Seelenqualität kann in allem zum Ausdruck kommen

In der einen Tätigkeit ist sie deutlicher spürbar und in der anderen weniger deutlich. Wenn es überhaupt etwas gibt, das mit “Gottes Ruf” oder der “Berufung” gemeint ist, dann ist es, zuerst die ganz eigene besondere Seelenqualität zu finden und anschließend diejenigen Tätigkeiten, in denen diese Qualität besonders gut und leicht zum Ausdruck kommt.

Ich zum Beispiel interessiere mich außerordentlich für Menschen und für das, was sie bewegt. Das war schon immer so und das ist sicherlich der Grund, warum mir wildfremde Menschen seit jeher freiwillig ihre Geheimnisse anvertraut haben. Ich habe immer – wenn diese Menschen darüber erschrocken waren, dass sie mir gegenüber so vertrauensselig waren – gesagt: Ihre Seele weiß, dass meine Seele sie versteht und deshalb erzählen sie es mir.

Ich habe auch schon unzählige Jobs gemacht und egal in welchem – egal, ob als Sekretärin, als Sachbearbeiterin, als Verkäuferin oder als Consultant – immer haben mir die Menschen auf ganz besondere Weise vertraut, fühlten sie sich auf besondere Weise gesehen und erlöst, befreit und inspiriert und in ihrem Energieniveau erhöht. 

Es ist also in meinem Fall relativ egal, was ich mache, so lange es etwas ist, wo Menschen Gelegenheit haben, mit mir in ein tiefes Gespräch zu kommen. Und was bietet sich da besser an, als diese Seelengabe zu nutzen, entsprechend zu erweitern und zum Beruf zu machen?

 

Deine Seele weiß, wann sie sich besonders lebendig fühlt

Wenn es tatsächlich so ist, dass ein jeder von uns mit einer ganz besonderen Seelenqualität auf diese Welt kam, um diese zum Ausdruck zu bringen, was ist dann deine ganz besondere Seelenqualität? Wann spürst du sie? Wann spüren die anderen sie? In welchen der vielen Tätigkeiten, die du bisher schon gemacht hast, konnte sie  ganz besonders deutlich zum Ausdruck kommen? 

Und wie kannst du dein Leben so einrichten, damit du zukünftig sukzessive mehr davon tun kannst? 

Ich prophezeie dir: Wenn du dich, anstatt nach der EINEN Sache zu suchen, auf deine Seelenqualität und die vielen Möglichkeiten, sie zum Ausdruck zu bringen, konzentrierst, wirst du schneller fündig werden, als du denkst.

Trau’ dich, genau hinzuschauen und hinzuspüren und frage auch ruhig die Menschen, die schon mit dir zu tun hatten, wann sie ganz besonders von dir und deinem Sein berührt und bereichert waren.

Let’s create go(o)d vibes!

 

Melanie Kaltenbach

 

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Hochsensibilität, Hochfrequenz, die Kilonova und andere Wunder

Vor ein paar Monaten tauchte plötzlich diese Idee in mir auf: Was, wenn Hochsensibilität nichts anderes ist, als Hochfrequenz? Also eine ganz spezifische Schwingung, die höher ist als beim Durchschnitt der Bevölkerung und mit der wir auf anderen und völlig neuen Frequenzen senden und empfangen?

Gesetzt den Fall, wir setzten für Hochsensibilität tatsächlich den Begriff der Hochfrequenz, würde sich von jetzt auf gleich vieles ändern:

  • Wir bekämen eine Ahnung davon, dass unsere besondere Konstitution eine logische Folge der Expansion des Universums und der Schwingungserhöhung unseres Heimatplaneten ist, ein Zeichen dafür also, dass sich unser System den äußersten Umständen und der Schwingungserhöhung angepasst hat.
  • Wir bekämen eine Ahnung davon, dass wir mit dieser Konstitution der Hochfrequenz über besondere Fähigkeiten verfügen, die wir vorher in dieser Form nicht hatten und die man auch nirgends erlernen kann. 
  • Uns fiele auf, dass es vor allem unsere Hochfrequenz ist, weswegen sich andere Menschen in unserer Nähe auffallend wohl und besser fühlen.
  • Uns würde bewusst, dass und wie mühelos wir eigentlich wirken können. Vor allem dann, wenn wir uns maximal entspannt fühlen.
  • Wenn wir ganz mutig wären, fiele uns vielleicht auch auf, dass wir oftmals ohne jede Absicht heilen, einfach so und so einfach.
  • Wir würden Spiritualität und Esoterik nicht länger als mystisch oder obskur, sondern als vollkommen normal betrachten. 
  • Wir wüssten, dass es unsere eigene Hochfrequenz ist, die uns ermöglicht, dass wir Zugang zu Informationen haben, die sich in anderen, höher schwingenden Dimensionen befinden. Immerhin postuliert die Wissenschaft augenblicklich die Existenz von bis zu zwölf Dimensionen. 
  • Wir wüssten, dass wir uns mehr denn je um unsere Hygiene auf allen Ebenen kümmern müssen – mental, körperlich, seelisch, materiell und in unseren Beziehungen.
  • Wir sähen unsere Konstitution nicht mehr als vom Schicksal auferlegte Last, sondern als großartige Gelegenheit und uns selbst als Wegbereiter für eine neue Welt in einer neuen Zeit.
  • Wir hätten den Mut, ganz neue Berufe zu erfinden, die das Beste von allem, was uns ausmacht, vereinen.
  • Und wir fühlten die große Kraft, die sich aus der Verbindung mit anderen Hochfrequenten ergibt und wie dadurch Co-Kreation zum Wohle des Großen Ganzen entstehen kann.

Gesetzt den Fall, wir würden uns zukünftig nicht mehr als Opfer unserer Hochsensibilität, sondern als hochfrequente Schöpfer betrachten – zu welchen Kreationen wären wir imstande?

Wie sehr würde uns gewahr, dass wir eins sind mit diesem unendlich großen Universum und allem, das in ihm ist…..?

Apropos Universum: Gestern kam die Meldung heraus, dass es der Wissenschaft erstmalig gelungen ist, den Ursprung von Gravitationswellen zu beobachten. In einer 130 Millionen Lichtjahre entfernten Galaxie entdeckten Astronomen eine “Kilonova”, die Verschmelzung von zwei Neutronensternen. Diese Entdeckung gilt als Meilenstein und wird viele der bisherigen Theorien über unser Weltall vollkommen auf den Kopf stellen.

Zum Beispiel die der Lichtgeschwindigkeit., die es ja eigentlich gar nicht geben kann, weil der Weltraum eben nicht linear, sondern gekrümmt ist.

In diesem Zusammenhang wäre ich übrigens äußerst glücklich, wenn mir endlich jemand die Frage beantworten könnte, wie es möglich sein kann, dass ich beinahe in Echtzeit mit Menschen chatte, die fünftausend Kilometer oder mehr von mir entfernt sind? Das mit den Nullen und den Einsen habe ich verstanden. Aber in was genau verwandeln sich diese Nullen und Einsen? Was ist es, das so schnell ist, dass es beinahe in Echtzeit von den Kanaren nach Deutschland und zurück fliegt und womit wird dieses Etwas transportiert?

Was, wenn wir einfach mit Frieden und großer Freude im Herzen annehmen könnten, dass es so viele Wunder gibt, die es noch zu entdecken gilt?

Und was, wenn ausgerechnet DU eines dieser Wunder bist….?

Wäre das nicht absolut wundervoll!?

 

Alles Liebe für dich!

 

Melanie

 

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