Message branding & Co-Creation 2.0

Ich hatte gestern vier intensive und äußerst interessante Kundengespräche. Obwohl die Personen nichts voneinander wissen und jeder etwas vollkommen (!) anderes macht, weiß ich jetzt schon, dass ich mindestens drei von ihnen zu einem bestimmten Zeitpunkt miteinander bekannt machen werde. Falls sie sich dann nicht sowieso schon über den Weg gelaufen sind.

 

Warum?
Weil alle dieselbe Vision und dieselbe Message haben!
Das ist wirklich beinahe unglaublich, zumal ja jeder etwas komplett anderes macht.

Außerdem sind alle Multitalente und haben das übliche Problem, dass sie bislang nicht wussten, wie sie all ihre Fähigkeiten und Interessen unter einen Hut bringen können und dachten, sie müssten sich für eine Sache entscheiden. Alles, bloss das nicht!

Durch das Herausarbeiten der Vision und der dazugehörigen Message wird oft das genaue Gegenteil möglich: Es geht gar nicht mehr anders, als alles miteinander zu kombinieren! Das ist, als würde man ein Orchester zusammen setzen und jeden Musiker an seinen Platz bringen, um eine richtig tolle Symphonie zu spielen. Herrlich!

Was alle außerdem gemeinsam haben ist, dass es ihnen nicht allein um ihren persönlichen Erfolg oder Reichtum geht. Alle wollen z.B. vor allem deshalb irgendwann viel Geld verdienen, damit sie damit andere, gemeinnützige Projekte verwirklichen können. Und vor allem, weil sie fest davon überzeugt sind, dass sie anderen Menschen wirklich helfen können!

Und wie gesagt: NOCH wissen sie nichts voneinander, aber ich weiß, dass sie – wenn sie sich eines Tages begegnen und feststellen, dass sie dieselbe Vision und Message haben – sich gegenseitig unterstützen und daraus vielleicht etwas noch Großartigeres als bisher geplant kreieren werden!

 

Mit Vielfalt die bisherigen Grenzen des Möglichen überwinden

Es ist jetzt wirklich möglich und auch wichtig, dass wir unsere allem übergeordnete Vision und Message finden! Mit X-Frequencern hat das insofern zu tun, als dass wir aufgrund unserer Konstitution einfach so unglaublich viele verschiedene Interessen und damit auch Fähigkeiten und Kompetenzen haben. Dadurch ist es ja erst möglich, dass wir die bisherigen Grenzen des Möglichen überwinden! Genau darin liegt unsere größte Chance verborgen.

Und – gesetzt den Fall, es gibt Gott – dann glauben wir doch nicht allen Ernstes, dass er uns bunte Vögel auf die Erde geschickt hat, damit wir jetzt unsere Federchen rupfen und so tun, als wären wir Graugänse in der Mauser, oder!? 

Sobald wir unsere Vision und Message klar haben, sind wir Botschafter dieser Vision und Message. Dann gehen wir auch mit Leichtigkeit raus und können davon erzählen. Dann fürchten wir auch nicht mehr das Fremdurteil. Dann schreiben wir drauf los und machen und tun. Vieles wird dann so viel leichter, als es jetzt noch ist! Auch, wenn es quantitativ richtig viel Arbeit mit sich bringen kann. Aber egal, was wir dann auch tun: Es macht Sinn für uns! Und für die Welt. Und das ist es letztlich, was wirkt!

 

Was Vision und Message mit dem Thema Berufung zu tun haben

Nun ist die Frage natürlich: Wie finde ich denn meine Vision und Message? Meiner Erfahrung nach finden sich sowohl in der eigenen Biografie die wichtigsten Hinweise als auch in allem, was uns jemals wirklich Freude bereitet hat. Das geht weit über das hinaus, was allgemein mit dem Thema Berufung zu tun hat. Hier ehrlich zu sein, konfrontiert einen u.a. noch mal mit der ein oder anderen Blockade, die man meistens leicht auflösen kann. Und: Es braucht jemanden, der die richtigen Fragen stellt und der einen motiviert und inspiriert.

Manchmal ist es ganz leicht, die eigene Vision und Message zu finden. Manchmal braucht es aber auch eine tiefer gehende Feinanalyse.

Aber immer, wenn man sie dann gefunden hat, ist es, als hätte man es nie vergessen. Es ist das, was immer schon da war. Und diese Erinnerung ist erlösend, befreiend und gibt unglaublich viel Kraft und Freude!

Und hey – Bei der Freude geht es lang! 

Let’s create & be go(o)d vibes!

 

Melanie Kaltenbach

 

PS: Kennst du schon meine Facebook-Gruppe X-Frequencer? Nein? Dann geht es hier lang.
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