Hochsensibilität, Hochfrequenz, die Kilonova und andere Wunder

Vor ein paar Monaten tauchte plötzlich diese Idee in mir auf: Was, wenn Hochsensibilität nichts anderes ist, als Hochfrequenz? Also eine ganz spezifische Schwingung, die höher ist als beim Durchschnitt der Bevölkerung und mit der wir auf anderen und völlig neuen Frequenzen senden und empfangen?

Gesetzt den Fall, wir setzten für Hochsensibilität tatsächlich den Begriff der Hochfrequenz, würde sich von jetzt auf gleich vieles ändern:

  • Wir bekämen eine Ahnung davon, dass unsere besondere Konstitution eine logische Folge der Expansion des Universums und der Schwingungserhöhung unseres Heimatplaneten ist, ein Zeichen dafür also, dass sich unser System den äußersten Umständen und der Schwingungserhöhung angepasst hat.
  • Wir bekämen eine Ahnung davon, dass wir mit dieser Konstitution der Hochfrequenz über besondere Fähigkeiten verfügen, die wir vorher in dieser Form nicht hatten und die man auch nirgends erlernen kann. 
  • Uns fiele auf, dass es vor allem unsere Hochfrequenz ist, weswegen sich andere Menschen in unserer Nähe auffallend wohl und besser fühlen.
  • Uns würde bewusst, dass und wie mühelos wir eigentlich wirken können. Vor allem dann, wenn wir uns maximal entspannt fühlen.
  • Wenn wir ganz mutig wären, fiele uns vielleicht auch auf, dass wir oftmals ohne jede Absicht heilen, einfach so und so einfach.
  • Wir würden Spiritualität und Esoterik nicht länger als mystisch oder obskur, sondern als vollkommen normal betrachten. 
  • Wir wüssten, dass es unsere eigene Hochfrequenz ist, die uns ermöglicht, dass wir Zugang zu Informationen haben, die sich in anderen, höher schwingenden Dimensionen befinden. Immerhin postuliert die Wissenschaft augenblicklich die Existenz von bis zu zwölf Dimensionen. 
  • Wir wüssten, dass wir uns mehr denn je um unsere Hygiene auf allen Ebenen kümmern müssen – mental, körperlich, seelisch, materiell und in unseren Beziehungen.
  • Wir sähen unsere Konstitution nicht mehr als vom Schicksal auferlegte Last, sondern als großartige Gelegenheit und uns selbst als Wegbereiter für eine neue Welt in einer neuen Zeit.
  • Wir hätten den Mut, ganz neue Berufe zu erfinden, die das Beste von allem, was uns ausmacht, vereinen.
  • Und wir fühlten die große Kraft, die sich aus der Verbindung mit anderen Hochfrequenten ergibt und wie dadurch Co-Kreation zum Wohle des Großen Ganzen entstehen kann.

Gesetzt den Fall, wir würden uns zukünftig nicht mehr als Opfer unserer Hochsensibilität, sondern als hochfrequente Schöpfer betrachten – zu welchen Kreationen wären wir imstande?

Wie sehr würde uns gewahr, dass wir eins sind mit diesem unendlich großen Universum und allem, das in ihm ist…..?

Apropos Universum: Gestern kam die Meldung heraus, dass es der Wissenschaft erstmalig gelungen ist, den Ursprung von Gravitationswellen zu beobachten. In einer 130 Millionen Lichtjahre entfernten Galaxie entdeckten Astronomen eine “Kilonova”, die Verschmelzung von zwei Neutronensternen. Diese Entdeckung gilt als Meilenstein und wird viele der bisherigen Theorien über unser Weltall vollkommen auf den Kopf stellen.

Zum Beispiel die der Lichtgeschwindigkeit., die es ja eigentlich gar nicht geben kann, weil der Weltraum eben nicht linear, sondern gekrümmt ist.

In diesem Zusammenhang wäre ich übrigens äußerst glücklich, wenn mir endlich jemand die Frage beantworten könnte, wie es möglich sein kann, dass ich beinahe in Echtzeit mit Menschen chatte, die fünftausend Kilometer oder mehr von mir entfernt sind? Das mit den Nullen und den Einsen habe ich verstanden. Aber in was genau verwandeln sich diese Nullen und Einsen? Was ist es, das so schnell ist, dass es beinahe in Echtzeit von den Kanaren nach Deutschland und zurück fliegt und womit wird dieses Etwas transportiert?

Was, wenn wir einfach mit Frieden und großer Freude im Herzen annehmen könnten, dass es so viele Wunder gibt, die es noch zu entdecken gilt?

Und was, wenn ausgerechnet DU eines dieser Wunder bist….?

Wäre das nicht absolut wundervoll!?

 

Alles Liebe für dich!

 

Melanie

 

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PPS: Wenn dich als hochfrequenter Mensch angesprochen fühlst und nach einem zeitgemäßen Ausdruck für dich suchst, mit dem du endlich dein Potenzial zur vollen Entfaltung und Wirkung bringen kannst, dann schreibe mir eine mail an fuerdich@melanie-kaltenbach.de

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2 Comments

  1. Hochsensibilität ist aus der Sicht eines Fachtherapeuten für Biofeedbeck ein Zustand einer verstärkten Wahrnehmung durch herabgesetzte Hemmung. Das bedeutet, das normale Hemmprozesse, deutlich schwächer sind und darum alle Reize deutlich stärker wahrgenommen werden. Wenn diese Menschen ihre Fähigkeit zur Reizdiffenzierung trainieren und bereit sind deutlich mehr Reize zu verarbeiten, als es andere Menschen tun, dann haben sie etwas Beneidenswertes. Fühlen sie sich aber als Opfer und tranieren diese Fähigkeit nicht, dann sind sie nur zu bedauern. Ich kann Menschen mit Hochsensibilität nur zu einem solchen Training ermutigen. Wir haben in den letzten Jahren gute Trainingsmöglichkeiten gefunden und erfolgreich eingesetzt.

    • Lieber Winfried, so sehe ich das auch, dass es eine so großartige Chance ist, gerade jetzt, in der Neuen Zeit! Ich hatte nach wissenschaftlichen Studien gesucht, die belegen, dass sich Hochsensibilität anhand einer bestimmten Frequenz im Gehirn messen lässt. Ich habe eine einzige Studie gefunden, die aber als nicht valide gilt. Hast du Quellen, wo ich wissenschaftliche Untersuchungen dazu finden kann? Das wäre toll! Viele liebe Grüße nach nebenan – Melanie

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