Es gibt nur zwei Motive für menschliches Handeln

„Es gibt nur zwei Motive für menschliches Handeln: Aus Liebe und aus dem Wunsch nach Liebe.“

 

Diese „Erkenntnis“ wurde mir eines Morgens, als ich meine zehn Meditationsminütchen am Meer hatte, von den Wellen zugeflüstert. Die machen sowas manchmal. Echt. Deswegen gehe ich so gerne morgens ans Meer und lausche den Wellen.
Da erfahre ich manchmal Dinge, die sind SO einfach, dass ich von selbst niemals darauf kommen würde!

Da saß ich also nun und die Wellen flüsterten mir das mit den zwei Motiven für menschliches Handeln zu.
Aus Liebe und aus dem Wunsch nach Liebe.

Mein innerer Schlaumeier ging natürlich gleich auf die Barrikaden!

„Liebe!? Und was ist mit all den Menschen, die hassvoll handeln!?“ Davon gibt es schließlich reichlich! Was hat deren Verhalten bitteschön mit Liebe zu tun!?

„Nun“, rauschte es mir in’s Öhrchen, „Menschen die hassvoll handeln, handeln deshalb hassvoll, weil sie sich gehasst fühlen und dieses Gefühl des Hasses durch die hassvollen Taten loswerden möchten. Sie hoffen, dass an die Stelle, wo der Hass in ihrem Herzen ist, die Liebe einkehrt. Das funktioniert natürlich nicht.“

Ja super. Und wie funktioniert es DANN mit der Liebe? Wie bekommt man die Liebe wieder in sein Herz?

„Ganz einfach. Indem man sich mit der Frequenz von Liebe verbindet. Vergesst die Behauptung mancher Gurus, ihr wäret dann „gut“ oder „weit“ in eurer Entwicklung, wenn ihr auch euren Feind lieben könnt.

Wenn ihr das versucht, wird es euch nie gelingen, euch mit der Frequenz von Liebe zu verbinden.

Betrachtet stattdessen etwas, das euch jetzt schon Freude macht oder das ihr liebt. Etwas ganz kleines. Eine schöne Blume zum Beispiel. Wenn ihr eine schöne Blume seht und euch ihr Anblick mit Freude erfüllt, dann spürt dieses Gefühl der Freude intensiv. Die Frequenz von Freude, die in eurem Herzen entsteht, wird die Blume erreichen und sie wird euch automatisch wieder Freude in euer Herz zurück senden. So wird die Frequenz von Freude mit der Zeit immer größer und dehnt sich aus.
Genauso ist es mir der Liebe. Fangt stets mit etwas ganz Kleinem an, wo es euch leicht fällt. Dann – und erst dann – kann sich die Frequenz der Liebe eines Tages so weit ausgeweitet haben, dass ihr imstande seid, auch euren Feind zu lieben.“

Hm. Das klang ziemlich plausibel. Und so einfach.

„Alles ist Geist. Das All ist Geist“ (Kybalion)

Den Gesetzen des Universums (oder der Quantenphysik, für die Pragmatiker unter meinen Lesern) zufolge könnte ich mit meiner eigenen Frequenz von Freude und Liebe nicht nur dafür sorgen, dass es mir selber gut geht, sondern langfristig und mit vielen anderen Menschen, die es genauso machen, diese Frequenz ordentlich ausweiten und verstärken. Vielleicht sogar soweit, dass sie eines Tages einen Menschen erreicht, der noch Hass in seinem Herzen trägt und darunter so sehr leidet, dass er keinen anderen Weg weiß, als hassvoll zu handeln.

Das wäre auf jeden Fall einen Versuch wert. Wenn nicht sogar tausend!

Und damit gäbe es dann sogar noch ein drittes Motiv für menschliches Handeln:

Aus Liebe im Herzen und aus dem Wunsch nach Liebe in der Welt.

Okay, Leute. Let’s LOVE!! So viel wir nur können!

Von Herzen

unterschrift-melanie_thin_small

Posted in my cosmic phone.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.